Umwelt AG

Die Umwelt-AG präsentiert sich in Berlin

Die Umwelt-AG des Gymnasiums Schwertstraße nimmt seit dem Jahr 2011 an dem Projekt "Aktion Klima Mobil" des Bundesumweltministeriums teil. Alle Pilotschulen dieses Projekts wurden Ende November 2014 nach Berlin eingeladen. Zwei Schülerinnen, Lucy aus der 6e und Zara aus der 8c, haben unsere Schule bei diesem Vernetzungstreffen vertreten. Hierbei ging es um Ideen, wie wir die Umwelt besser schützen können.

Nach unserer Anreise in Berlin konnten wir zunächst unser Hotelzimmer beziehen und haben dann Sehenswürdigkeiten besichtigt; darunter zum Beispiel das Brandenburger Tor, das Holocaust-Mahnmal und durften sogar die Kuppel des Reichstags besteigen.

Umwelt AG
Lucy und Zara in Berlin

Am nächsten Tag haben wir uns auf den Weg zum Vernetzungstreffen gemacht, wo wir herzlich aufgenommen wurden. Nach einem Kennenlernspiel zum Thema "Umwelt und Vernetzung" sind wir zu den Präsentationen übergegangen. Jede der acht teilnehmenden Schulen hat sich präsentiert. Auch wir haben über unsere Aktivitäten am Gymnasium Schwertstraße berichtet und haben Tipps von den anderen Schulen bekommen, wie wir unsere Mitschülerinnen und Mitschüler noch besser für den Umweltschutz begeistern können. Danach haben wir alle gemeinsam gegessen und uns gegenseitig besser kennen gelernt.

Am Nachmittag haben wir in verschiedenen Workshops gearbeitet. Diese Workshops hießen zum Beispiel "Entwicklung eines Schulgartens" und "Motivation älterer Schüler für Umweltthemen". Nach der Workshoparbeit haben wir uns die Themen gegenseitig auf Plakaten vorgestellt. Wir haben gute Hinweise bekommen, wie wir unseren Schulgarten, den wir gerade planen, gestalten sollen. Nach einem Abschlussspiel wurde noch ein Foto von allen Teilnehmern gemacht. Einige Kamerateams waren auch vor Ort und so mussten wir noch das ein oder andere Interview zum Vernetzungstreffen und zu unserer Arbeit an unserer Schule geben. Zum Schluss haben wir unsere Urkunden erhalten und dann ging es wieder sechs Stunden mit dem Zug nach Hause.

Bericht: Zara Karaca