Notre-Dame vue par le bateau mouche

Amoureux de Paname

Kursfahrt des GK Französisch der Q1 nach Paris

Vom Quartier Bastille aus haben wir Ende Mai drei Tage lang Paris erobert. Los ging es jeden Morgen in der Rue Trousseau, der Heimat unserer Lehrbuchfamilien – lang, lang ist's her …

Gut ausgestattet mit Referatswissen haben wir dann live und in Farbe all das erleben können, was einen Parisaufenthalt unvergesslich macht:

  • die prächtige Place des Vosges und den bunten Marais mit seinen Second-Hand-Shops, Falafel-Buden und Regenbogenfahnen,
  • die Ile-de-la-Cité mit ihrer Geschichte zum Anfassen, den unzähligen Souvenir-Händlern und einem ruhigen Plätzchen unterhalb des Pont Neuf zum Ausruhen,
  • die Rive droite mit ihren Geschäften, Gelegenheiten und all dem Unbezahlbaren,
  • die Métro-Fahrten im Pariser Untergrund, wo sich so viele Menschen tummeln, dass es manchmal nicht alle bis in die Bahn schaffen,
  • ein Klarinettenspieler, dessen Schnulzen während der Fahrt wenige schätzen und keiner bezahlen will,
  • der Eiffelturm, ungezählte Touristen aus aller Herren Länder, das verkrampfte Brautpaar vor der exklusiven Kulisse und supergünstige Selfiesticks in geschmackvollem Neon,
  • die anschließende Fahrt mit dem Bateau mouche zum Snickersessen, Erholen und Bewundern,
  • unser Besuch im Louvre (was sein muss, muss ein …) mit seinen mumifizierten Katzen, den riesigen Historiengemälden und einer jungen Frau, die stoisch hunderte Blitzlichter anlächelt,
  • die ganz besondere Kleiderauswahl im H&M auf den Champs-Elysées,
  • die gemütlichen Pausen in den Tuilerien und dem Jardin du Luxembourg mit Doppelkeks und Charlie Hebdo,
  • das Quartier Latin, in dem wir uns ein Auslandsstudium auf einmal ganz gut vorstellen können,
  • unsere Blicke über die Dächer von Paris von den Galeries Lafayette und den Stufen des Sacré-Cœur,
  • das Kontrastprogramm zum pittoresken Montmartre in den Straßen von Belleville,
  • die Pizza bei Toni - das Menü für 12 € mit Blick auf Notre-Dame – ungesundes, aber köstliches Sandwich américain,
  • das Loch im Portemonnaie nach ersten Versuchen im Pariser Nachtleben
  • und und und …

«Y'a plein d'amour dans les ruelles
Et d'poésie dans les gratt'-ciel.
[Nous sommes] amoureux de Paname» (Renaud)

Bericht: NP