Europa im Fokus: Netzwerktreffen „bildung.digital“ in Düsseldorf
Am 19. Februar 2025 öffnete das Friedrich-Rückert-Gymnasium in Düsseldorf seine Türen für das jährliche Netzwerktreffen der EU-Koordinator:innen von acht Europaschulen aus Nordrhein-Westfalen, darunter das GSS.
Herr von Berswordt-Wallrabe, Europaschulkoordinator, lud seine Kolleginnen und Kollegen zu einem inspirierenden Austausch über aktuelle Bildungsprojekte und internationale Kooperationen ein. Nach einer herzlichen Begrüßung und einer Schulführung lag der Fokus auf dem Erasmus+ Programm. Eine Schülerin der Q2 stellte das Projekt „I am happy with myself“ vor und berichtete begeistert von ihren Erfahrungen, die sie im Ausland gemacht hat. Im Anschluss wurden die Schulfreundschaften, die aus diesem Projekt hervorgingen, mit Schulen in Belgien und der Türkei präsentiert. Besonders beeindruckend war die Vorstellung des Projekts Beyond Colonialism, das von mehreren Schülerinnen präsentiert wurde. Das Projekt beleuchtet kritisch wichtige gesellschaftliche Themen und brachte viele spannende Ergebnisse hervor.
Herr von Berswordt-Wallrabe gab zudem interessante Einblicke in das Angebot der Auslandspraktika an seiner Schule. Beim Speeddating „Und was ist bei euch so los?“ tauschten die teilnehmenden Schulen intensiv ihre aktuellen Projekte und Ziele für 2025 aus.
Der Tag endete mit einer gemeinsamen Abschlussrunde, die viele neue Impulse und Ideen hervorbrachte. Ein Tag voller Vernetzung, Austausch und europäischem Geist – wir blicken gespannt auf zukünftige Kooperationen und weitere spannende Projekte!
Vielen Dank für die hervorragende Organisation!
Netzwerk „bildung.digital“
Das Netzwerk „bildung.digital“ der Europaschulen in NRW unterstützt Schulen dabei, digitale Bildung nachhaltig zu etablieren und die Europakompetenz der Lernenden zu fördern. Seit 2021 entwickeln 19 Europaschulen in zwei Gruppen gemeinsam Konzepte für modernen digitalen Unterricht. Eine Gruppe von acht Europaschulen hat beschlossen, nach Abschluss des Projekts weiterhin zusammenzuarbeiten und Synergien zu nutzen, um ihre eigenen Schulen weiterzuentwickeln.
Artikel: Anouk Bauer-Hadzic